Breite Straße 18
25551 Hohenlockstedt

M.1 kuratieren

THE GOSSIPERS. Hohenlockstedt Edition
Reel Talk mit Shirin Barthel & Sunny Pudert
Medienpartner:
KubaParis

Was haben Kunstkritik und Gossip gemeinsam? The Gossipers (Sunny Pudert und Shirin Barthel) nutzen in ihren Instagram Reels Hohenlockstedt Edition Versatzstücke des Gehörten und Gesagten, um über Kunstevents zu sprechen, die im M.1 in Hohenlockstedt stattfinden. Dialogisch, in Filter-Ästhetik und mit Effekten unterlegt, reflektieren ihre Clips den diesjährigen Projektzyklus GOSSIP, ohne dabei eine vermeintlich objektive, distanzierte Perspektive zu behaupten.

Wir freuen uns sehr, die siebte Ausgabe unserer Heftreihe kuratieren anzukündigen!

Birgit Bosold, Vera Hofmann: Year of the Women* / Jahr der Frau_en, Schwules Museum 2018, kuratieren #7, hg. von Ulrike Boskamp, 2021

Sie reflektieren ihre kuratorische Arbeit im Schwulen Museum in Berlin im Jahr 2018, das als Jahr der Frau_en ausgerufen wurde und durchaus umstritten war. Es steht hier zum Download bereit.

Zum Launch des Hefts fand ein Gespräch zwischen den Autor:innen und der feministischen Kuratorin Helena Reckitt statt, das auf unserem Vimeo-Profil verfügbar ist.

Die Veröffentlichungen der Förderpreisträger:innen 2019/2020 sind da! Wir freuen uns sehr, dass die Publikation Re-Assembling Motherhood(s): On Radical Care and Collective Art as Feminist Practices von Maternal Fantasies und What We Could Have Become. Reflections On Queer Feminist Filmmaking von Malu Blume jetzt im Onomatopee Verlag erschienen sind.

Oktober 2021
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Laufende Projekte

Demnächst im M.1

M.1 kuratieren

Agnieszka Roguski arbeitet an der Schnittstelle von Forschung und Kuratorischem. Sie versteht ihr Wissen als Praxis – und umgekehrt. Diesem Grundsatz folgend, beschäftigt sie sich vorwiegend mit Visuellen und Digitalen Kulturen, Performance und queer-feministischen Perspektiven, etwa in ihrer Promotion The Self on Display an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitete unter anderem an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz, bei PRAXES Center for Contemporary Art, am Wattis Institute in San Francisco und an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, hatte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und nahm an internationalen Programmen wie der TRANScuratorial Academy in Phnom Penh, der Mountain School of Art in Los Angeles und dem International Curator Course der 11. Gwangju Biennale in Gwangju, Südkorea teil. Ihre Texte wurden veröffentlicht von Texte zur Kunst, Spike Art Magazine, Camera Austria, Eikon und Springerin. Im Kollektiv A.R. practice realisiert sie zusammen mit der Grafikdesignerin Ann Richter transmediale Projekte, zuletzt die Publikation Echoing Exhibition Views. Subjectivity in Post-Digital Times, die im Sommer 2020 bei Onomatopee Press erschienen ist.

Agnieszka Roguski lebt in Berlin.

Förderpreise 2021/22