Filmclub M.1

Veranstaltungsreihe

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Der Filmclub M. 1, den Rüdiger Blaschke aus Hohenlockstedt organisiert, startete im September 2010 mit dem Film „Dorfpunks“ von Lars Jessen. Seitdem zeigt er als Programmkino in zwei Blöcken im Frühjahr und Herbst ungefähr 20 Spiel- und Dokumentarfilme jährlich.

Der einmalige Mitgliedsbeitrag zum Filmclub M.1 beträgt 5 Euro, jeder weitere Filmabend kostet für Clubmitglieder 3 Euro.

Die Filme werden von DVDs gezeigt und können nach der Aufführung von den Mitgliedern des Filmclubs im Büro der Arthur Boskamp-Stiftung kostenlos ausgeliehen werden.

Termine

2018

26. April 20 Uhr Vivre sa vie
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Regie: Jean-Luc Godard
Spielfilm, Frankreich, 1962, 83 Minuten

In zwölf Kapiteln erzählt Godard die Passion der Nana S. im Paris der frühen 60er Jahre. Nana arbeitet in einem Schallplattengeschäft. Da sie die Miete nicht mehr bezahlen kann, wird sie allmählich zur Prostituierten. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion entsteht das Bild einer jungen Frau, die Objekt in einer entfremdeten Welt ist und sich der Fremdbestimmung entziehen will.

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3. Mai 20 Uhr Lincoln
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Regie: Steven Spielberg
Spielfilm, USA 2013, 146 Minuten

Eine Chronologie der letzten vier Monate im Leben Abraham Lincolns. Als er 1864 seine zweite Amtszeit antritt, dauert der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten bereits drei Jahre an. Ein schnelles Kriegsende ließe sich womöglich herbeiführen, wenn er sein Ziel aufgeben würde, die Sklaverei abzuschaffen. Doch der gewiefte Taktiker sieht eine Chance, beide Ziele zu erreichen. Inmitten des komplexen politischen Prozesses lässt Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis ein Denkmal lebendig werden.

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30. Mai 20 Uhr Die letzte Vorstellung
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Regie: Peter Bogdanovich
Spielfilm, USA 1971; 121 Minuten

Anarene in Texas 1951. Sam “der Löwe”, Ex-Cowboy und Besitzer des einzigen Kinos am Ort, ist für Duane und Sunny Idol und väterlicher Freund zugleich. Nach einer deprimierenden Nacht mit Jacy, dem schönsten Mädchen der Highschool, geht Duane zur Armee nach Korea. Sunny beginnt eine Affäre mit Ruth Popper, der Frau seines Footballtrainers. Sam “der Löwe” stirbt und mit ihm das Kino. Aber es geht in diesem Film nicht so sehr darum, was passiert, als vielmehr, wie es passiert - und darum, wie es Bogdanovich und seiner ausgezeichneten Besetzung gelang, das melancholische Zeitklima einer werdenden Geisterstadt atmosphärisch minutiös einzufangen.

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Archiv

2018

11. Januar 20 Uhr Die Frau mit den 5 Elefanten
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Regie: Vadim Jendreyko
Dokumentarfilm, Schweiz/Deutschland 2009, 93 Minuten

Gut ein Jahr vor ihrem Tod, mit 85 Jahren, reist Swetlana Geier, von vielen als die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche
verehrt, erstmals wieder an die Stätten ihrer Kindheit. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen, vor allem den “fünf Elefanten”, ihren Neuübersetzungen von Dostojewskijs fünf großen Romanen zu einem einzigartigen Panorama aus deutsch-russischer Kultur- und Zeitgeschichte.

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25. Januar 20 Uhr Der schweigende Stern
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Regie: Kurt Maetzig
Spielfilm, DDR 1962, 95 Minuten

Ein unfreiwillig komischer Science-Fiction-Film aus Walter Ulbrichts frisch eingemauerter DDR: Ein Raumschiff mit internationaler Besatzung, bestehend aus sieben Männern und der japanischen Ärztin Sumiko, unternimmt 1970 eine Expedition zur Venus, von wo eine Kriegserklärung an die Erde ausgegangen ist. Auf der Venus stößt die Expedition auf eine gigantische Vernichtungsmaschinerie, die außer Kontrolle geraten zu sein scheint.

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8. Februar 20 Uhr Sieben Mulden und eine Leiche subtitle Regie: Thomas Haemmerli
Dokumentarfilm, Schweiz 2007, 80 Minuten,
Thomas Haemmerli erreicht die Nachricht vom Tod seiner Mutter an seinem vierzigsten Geburtstag. Der nächste Schock ist die komplett vermüllte Wohnung der Verstorbenen.
Aus der gemeinsam mit seinem Bruder durchgeführten rücksichtslosen Aufräumaktion lässt Hämmerli eine kuriose Familiensaga aus alten Super-8-Aufnahmen entstehen, in der Baronessen und Grafen, Schürzenjäger sowie der junge Kofi Annan skurrile Rollen spielen.

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28. Februar 20 Uhr Bam Boom Bang - Ein todsicheres Ding
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Regie: Peter Thorwart
Spielfilm, Deutschland 1999, 104 Minuten

Gelegenheitsgauner Keek ist im Streß: Er hat den Großteil der Beute aus einem Bankraub verpraßt, obwohl das Geld eigentlich seinem inhaftierten Kumpel Kalle gehört. Nicht einmal den goldenen Mercedes, den er Kalle kaufen soll, kann er mehr bezahlen. Deshalb linkt Keek eine Autohehlerbande mit Falschgeld. Und dann steht plötzlich der leibhaftige Kalle vor Keeks Tür - zwei Jahre vor seiner Entlassung! Das Ruhrgebiet „tief im Westen“ als Kulisse für eine milieusichere Gaunerkomödie.

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13. März 20 Uhr Gaza Surf Club
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Regie: Philip Gnadt
Dokumentarfilm, Deutschland 2016, 95 Minuten

Eine junge Generation, zwischen Israel und Ägypten gefangen, von der Hamas schikaniert,schafft sich mit ihren Surfbrettern ein kleines Stück Freiheit zwischen dem Strand und der von den Israelis kontrollierten Sechs-Meilen-Grenze. Der Film zeigt die Träume und Hoffnungen der Jugendlichen und liefert außergewöhnliche Einblicke in eine Region, die wir sonst nur aus den Nachrichten kennen.

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29. März 20 Uhr Beyond Punishment
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Regie: Hubertus Siegert
Dokumentarfilm, Deutschland 2015, 98 Minuten

Ein Film über drei Morde, drei Länder und die Versuche ihrer Bewältigung.
Karl hat Eriks 16-jährige Tochter Ingrid-Elisabeth aus Eifersucht getötet und kehrt nach dem Gefängnis heim in seinen norwegischen Heimatort.
Lisa und Leola aus der Bronx warten seit elf Jahren, dass der zu 40 Jahren Gefängnis verurteilte Sean den Mord an ihrem Bruder und Sohn zugibt.
Patrick von Braunmühl setzt sich mit dem RAF-Mitglied Manfred über den Tod seines Vaters auseinander. Mit eindringlicher Genauigkeit problematisiert Siegert das Verhältnis von Tat und Strafe überhaupt.

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11. April 20 Uhr Die Hexen von Eastwick
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Regie: George Miller
Spielfilm, USA 1987, 113 Minuten

Alex, Jane und Sukie, drei Freundinnen im besten Alter, fehlt es an “richtigen” Männern. Statt des ersehnten Prinzen erscheint Lebemann Daryl van Horne, verschafft sich ihre Gunst und holt sie auf sein Schloß. Geächtet von ihrer puritanischen Umwelt zelebrieren die vier einen fröhlichen Ringelreihen, bis die Frauen hinter van Hornes satanische Abkunft kommen, den Spieß umdrehen und dem Teufel seine Grenzen aufzeigen.

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2017

8. Februar 20 Uhr Orfeu Negro

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23. Februar 20 Uhr Lang lebe Ned Devine

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9. März 20 Uhr Le Havre

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29. März 20 Uhr Der Schimmelreiter

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4. April 20 Uhr Sound of Heimat

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10. Mai 20 Uhr Bis zum Ellenbogen

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27. September 20 Uhr Finding Vivian Maier

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3. Oktober 20 Uhr Striche ziehen

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25. Oktober 20 Uhr Alles auf Zucker

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8. November 20 Uhr Wyssozki – Danke für mein Leben

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29. November 20 Uhr Inside Llewyn Davis

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13. Dezember 20 Uhr Die Eule und das Kätzchen

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2016

10. Februar 20 Uhr Russendisko
18. Februar 20 Uhr Willkommen auf Deutsch
4. März 20 Uhr Käpt'N Abu Raed
15. April 20 Uhr Boyhood
28. April 20 Uhr Die Innere Schönheit des Universums
12. Mai 20 Uhr Ein Mann von Welt
20. Mai 20 Uhr Vaya Con Dios
12. Oktober 20 Uhr Die Wand

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10. November 20 Uhr Enigma - Eine Uneingestandene Liebe

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16. November 20 Uhr Der Solist
30. November 20 Uhr Schlafes Bruder
16. Dezember 20 Uhr Merry Christmas

2015

25. Februar 20 Uhr Mittsommernachtstango
13. März 20 Uhr Soundbreaker
18. März 20 Uhr Quellen des Lebens
27. März 20 Uhr A Beautiful Mind
3. April 20 Uhr Philomena
29. April 20 Uhr Frohes Schaffen
7. Mai 20 Uhr Das Mädchen Wadjda
12. November 20 Uhr Imagine
20. November 20 Uhr Das Salz der Erde
3. Dezember 20 Uhr Honig im Kopf
16. Dezember 20 Uhr Inuk

2014

7. Februar 20 Uhr Die Rebellion von Kautokeino
26. Februar 20 Uhr Atanarjuat
7. März 20 Uhr Snow Cake
28. März 20 Uhr Das Ding am Deich
18. April 20 Uhr Das 1. Evangelium - Matthäus
9. Mai 20 Uhr Dein Weg
20. Mai 20 Uhr Das Beste kommt zum Schluss
24. September 20 Uhr Das Schwein von Gaza
5. November 20 Uhr Das Leben ist nichts für Feiglinge
21. November 20 Uhr Nachzug nach Lissabon
5. Dezember 20 Uhr Mozart and the Whale
17. Dezember 20 Uhr Searching for Sugar Man

2013

28. Februar 20 Uhr Weißes Blut
14. März 20 Uhr Starbuck
27. März 20 Uhr Hinter der Tür
11. April 20 Uhr Looking For Eric
23. April 20 Uhr Best Exotic Marigold Hotel
15. Mai 20 Uhr Sommer auf dem Land
26. September 20 Uhr Sound of Heimat
9. Oktober 20 Uhr Liebe
22. Oktober 20 Uhr Die Vermessung der Welt
5. November 20 Uhr Angel's Share
19. November 20 Uhr Die Jagd
9. Dezember 20 Uhr Die Thomaner
10. Dezember 20 Uhr Die Thomaner

2012

7. Januar 20 Uhr Le Havre
9. Februar 20 Uhr The Station Agent
22. Februar 20 Uhr Gasland
6. März 20 Uhr Nokan - Die Kunst des Ausklangs
22. März 20 Uhr The Return - Die Rückkehr
4. April 20 Uhr Das Siebente Siegel
10. April 20 Uhr Von Menschen Und Göttern
24. April 20 Uhr Bis zum Ellenbogen
8. Mai 20 Uhr Saint Jaques … Pilgern auf Französisch
23. Mai 20 Uhr Kim Novak badete nie im See Genezareth
2. Oktober 20 Uhr Männer im Wasser
10. Oktober 20 Uhr Das gelbe Segel
23. Oktober 20 Uhr Séraphine
22. November 20 Uhr Das Konzert
19. Dezember 20 Uhr Geliebtes Leben

2011

9. Februar 20 Uhr Orfeu Negro
22. Februar 20 Uhr We Feed the World
9. März 20 Uhr Lars und die Frauen
22. März 20 Uhr Irina Palm
5. April 20 Uhr Erin Brockovich
20. April 20 Uhr The Mission
22. April 20 Uhr Das Wort
3. Mai 20 Uhr Adams Äpfel
19. Mai 20 Uhr Once
22. September 20 Uhr Lang lebe Ned Devine
6. Oktober 20 Uhr Bal - Honig
27. Oktober 20 Uhr Tampopo
10. November 20 Uhr Jerusalem
24. November 20 Uhr Dienstags bei Morrie
8. Dezember 20 Uhr Black Ice
21. Dezember 20 Uhr Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Frühling

2010

22. September 20 Uhr Dorfpunks
2. Oktober 20 Uhr Here I Stand - Paul Robeson
24. Oktober 20 Uhr Hexen
11. November 20 Uhr Die blaue Grenze
18. November 20 Uhr Ein Amerikaner In Paris
23. November 20 Uhr Die Schimmelreiter
12. Dezember 20 Uhr Warnung vor der heiligen Nutte
17. Dezember 20 Uhr Kaltblütig - und - Das Geheimnis der Buckelwale