Breite Straße 18
25551 Hohenlockstedt

Högerbau

Von Januar bis Juni 2022 finden regelmäßig Führungen durch das ehemalige Soldatenheim – den Högerbau – in Hohenlockstedt statt. Eine Tour durch das Gebäude gibt sowohl Einblicke in die Geschichte des Soldatenheims als auch in die Planungen der Arthur-Boskamp-Stiftung für seine zukünftige Nutzung. Das Gebäude wird als Baustelle besichtigt.

Die Führungen sind kostenlos.
Termine: 29.01., 26.02., 26.03., 30.04., 28.05. und 25.06., jeweils 14.00 – 15.00 Uhr

Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 15 beschränkt. Bitte melden Sie sich unbedingt an: info@arthurboskamp-stiftung.de / 04826 850110 (8 Plätze) oder www.vhs-holo.de (7 Plätze).

Covid 19 Maßnahmen

Liebe Gäste des M.1,

aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden wir vorerst keine Veranstaltungen im M.1 durchführen.

Wir hoffen, dass wir bald wieder starten können!

Das Team der Arthur Boskamp-Stiftung

Januar 2022
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Laufende Projekte

Demnächst im M.1

  • Samstag, 29. Januar

    14:00 Uhr

    Führung durch den Högerbau

  • Samstag, 26. Februar

    14:00 Uhr

    Führung durch den Högerbau

  • Samstag, 26. März

    14:00 Uhr

    Führung durch den Högerbau

M.1 kuratieren

Agnieszka Roguski arbeitet an der Schnittstelle von Forschung und Kuratorischem. Sie versteht ihr Wissen als Praxis – und umgekehrt. Diesem Grundsatz folgend, beschäftigt sie sich vorwiegend mit Visuellen und Digitalen Kulturen, Performance und queer-feministischen Perspektiven, etwa in ihrer Promotion The Self on Display an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitete unter anderem an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz, bei PRAXES Center for Contemporary Art, am Wattis Institute in San Francisco und an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, hatte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und nahm an internationalen Programmen wie der TRANScuratorial Academy in Phnom Penh, der Mountain School of Art in Los Angeles und dem International Curator Course der 11. Gwangju Biennale in Gwangju, Südkorea teil. Ihre Texte wurden veröffentlicht von Texte zur Kunst, Spike Art Magazine, Camera Austria, Eikon und Springerin. Im Kollektiv A.R. practice realisiert sie zusammen mit der Grafikdesignerin Ann Richter transmediale Projekte, zuletzt die Publikation Echoing Exhibition Views. Subjectivity in Post-Digital Times, die im Sommer 2020 bei Onomatopee Press erschienen ist.

Agnieszka Roguski lebt in Berlin.

Förderpreise 2021/22